Im Zuge eines Badneubaus im niedersächsischen Langenhagen (bei Hannover) wird durch die Fa. Otto Heil der komplette Rohbau, inkl. der hierfür erforderlichen Vorleistungen, erstellt. Um die Baugrube für das Kellergeschoss des Gebäudes ausheben zu können musste zuerst das anstehende Grundwasser abgesenkt werden. In Folge dessen wurde die Gründungsplatte auf 91 Micropfählen (Länge bis zu 9,00 m) erstellt, worauf das Kellergeschoss mit seinen Technikräumen und Schwallwasserbehältern gewachsen ist. Es entstanden im Bereich der Badehalle vier Schwimmbecken mit unterschiedlichsten Nutzungsanforderungen. Im späteren Saunabereich, im Eingangsbereich und den Außensaunen wurden Sichtbetonwände und Sichtbetondecken hergestellt.